Hans Werner Olm - Luise Koschinsky


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Sie weint, und sie tobt. Luise Koschinsky, Wuchtbrumme aus Meppen, spricht im «taff»-Interview am Montag zum ersten Mal im TV über ihre Trennung von Horst Schlämmer: „Ich war 18 Monate die heimliche Geliebte von Horst Schlämmer - jetzt ist alles vorbei. Er hat mich aber nur als Sexualobjekt ausgenutzt.“ «taff», immer montags bis freitags, 17.00 Uhr, auf ProSieben. 2003 sang Luise Koschinsky «In Liebe, Luise», nun wurde Sie von Horst Schlemmer verlassen (c) BMG MediaVor einigen Tagen hat Horst Schlämmer in einer Fernsehsendung das erste Mal seine Flamme Gisela vorgestellt. In den Jahren zuvor will der bekennende Doornkaat-Liebhaber Single gewesen sein. Wie sich aber jetzt herausstellt, soll das eine große Lüge gewesen sein. Luise Koschinsky aus Meppen: „Horst hat mir den Hof gemacht, und wir haben sogar von einer gemeinsamen Zukunft gesprochen - dieser Lump! Und jetzt kommt eine Jüngere daher, und schon ist er weg. Gisela ist eine Schlampe, ein Männer verschlingender Antikörper!“ Kennen gelernt haben sich die beiden in ihrer Stammkneipe in Grevenbroich. Luise Koschinsky: „Da hat er versucht, mich mit einem Dornkaat-Bommelunder-Mix rumzukriegen. Und was hat er mir für Komplimente gemacht, der Gauner.“ Und auch Pikantes kommt zutage: „Bei Horst Schlämmer ging immer alles so schnell. Außerdem hat er eine Vorliebe für die Wäschekammer, wie damals Boris, und dass, obwohl er Rücken hat. Ich sollte dann immer mit dem Kopf in die Waschmaschine...nur den Friseur hat er mir nie bezahlt, dieser Geizhals.“ Bei der Frage, ob Luise um Horsts Liebe kämpfen wird, wird die Wuchtbrumme sentimental: „Er muss Gisela, dieses Luder, verlassen. Dann werde ich ihm vielleicht noch einmal eine Chance geben. Ich habe ihm ein Liebeslied geschrieben, obwohl er das nicht verdient hat. Horst, komm zurück zu mir, Elender!“